Die Chemie der Magie

 

Etwas Poesie.

Ich möchte mit euch ein tolles Gedicht teilen, welches ich die Tage gelesen habe:

 

„Die Chemie der Magie“

 

Ich suchte einst das große Glück

und fand dabei den Augenblick.

Mit Sehen, Hören, Fühlen, Schmecken

Die Welt im Hier und Jetzt entdecken.

 

Ein Bienchen am Holunderstrauch,

Die Sonne kitzelt meinen Bauch.

Der Stern in klarer Winternacht,

Ein kleines Kind, das fröhlich lacht.

 

Der schnelle Ritt im Stoppelfeld,

Ein Wolkenbild am Himmelszelt.

Ein Sonnenuntergang am Strand,

Das Farbenspiel in Griechenland.

 

Ein Kuss der mir zu Herzen geht.

Ein Freund der mir zur Seite steht.

Sich frei zu fühlen wie der Wind.

Noch spielen können wie ein Kind.

 

Tanzen, Lachen, Freude teilen,

trödeln, träumen und verweilen.

Die Magie des Augenblicks

ist die Chemie des wahren Glücks.

 

Ein Gedicht von Susanne S.

 

Ich möchte euch einladen dieses Gedicht zu teilen. Entstanden in einer Zeit des Träumens, sind die Wünsche vieler Menschen nicht allein auf dieser Welt. Ihr könnt viel geben, indem ihr euren Liebsten sagt, wie gern ihr sie habt.

Unternehmt was zusammen, denn Momente bleiben meistens ein Leben lang!  

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Die Kraft der Komplimente

Stellen Sie sich einmal vor, Sie bekommen ein ernst gemeintes Kompliment. Ihre Haare sehen heute gut aus, oder das Outfit, über welches man sich morgens vorm Schrank schon Gedanken gemacht hat wird gelobt. Die neue Brille steht Ihnen ausgezeichnet und auch ihre Hilfe im Verein, oder zu Hause wird wertgeschätzt.

Ein Kompliment macht Glücklich und stolz auf das, was man gesagt bekommt. Respekt, Wertschätzung, Vertrauen und Bewunderung tun einfach gut. 

Nehmen Sie sich ein wenig Zeit für jeden der in Ihrer Nähe ist und gehen Großzügig mit ernstgemeinten Komplimenten um. Denn, dass was Sie mögen, das mögen andere bestimmt auch.

Ein Kompliment hilft viel besser, als jede Kritik.- Einen Versuch ist es wert.

Das Gesetz der Anziehung

Sie kennen es vielleicht. Warum „wieder ich?“ und was machen denn bloß „die Anderen“ immer!? Meine Erfahrung zeigt, wenn ich mich positiv auf den Tag einstelle und hier und dort mal ein gutes Wort oder eine gute Tat sähe, wird meistens auch Gutes zurück kommen. Menschen, welche dieses Prinzip nicht verstanden haben, werden oft auch weiterhin mies drauf, oder grummelig sein. Lassen Sie dies nicht an sich heran. Entscheiden Sie selbst, dass Sie glücklich sind.

Glauben Sie mir eins: Die meisten Menschen sind gepolt darauf, immer nur Fehler zu sehen und das ist mittlerweile schon zur Volkskrankheit geworden. Das Negative übernimmt die Vorhand, jedoch sollten wir das nicht zulassen! Gerne mal ein Kompliment zu machen ist für sich selbst und das eigene Selbstbewusstsein gut und Stärkt den eigenen Willen und das Wohlbefinden. Sagen oder denken Sie sich selbst regelmäßig, wenn Sie etwas gut gemacht haben. Sich selbst mal Komplmente machen bedeutet keineswegs, dass man selbstverliebt oder Egoistisch ist. Es gibt uns einfach nur Kraft und man hellt den eigenen Tag erfrischend schön auf.

Komplimente müssen nicht unbedingt immer ausgesprochen werden. Oft reichen einfache Gesten, wie Daumen hoch, ein Lächeln oder ein Tür aufstellen.

Beobachten Sie einfach mal, was Sie in ihrem Alltag noch besser machen können.

– Wenn Sie nichts finden, dann melden Sie sich doch bei mir. Ich will sie kennen lernen! –

Gibt es Dinge, welche Sie niemals machen wollen, trotzdem ihr Partner oder Freunde, durch einen gemeinsamen Besuch im Schwimmbad, oder einer Tanzstunde, Schlittschuhlaufen, oder vielleicht Fußball spielen glücklich gestimmt würden? Wissen Sie wirklich wie es ist und haben sich ein eigenes Bild gemacht? Geben Sie sich und dem Hobby ihres Partners oder Freundes eine Chance neues zu lernen und den eigenen Horizont zu erweitern.

Wer weiß. Vielleicht ist es ja wie bei mir: – Ich wollte niemals einen Fuß in eine Tanzschule setzen. Ich gab dem Tanzen ein Chance, und nun bin ich Inhaber einer eigenen Tanzschule. Dinge können verblüffend anders sein, als man es von früher kennt, oder die Vorurteile sprechen Worte, welche doch nicht ganz zutreffend sind.

Schlussendlich entscheidet jeder selbst, was er mag und was nicht. Jedoch sollte jedem Menschen und jeder Tat eine Chance gegeben werden.

Sie entscheiden selbst!

:(:

<oder>

Vielleicht sehen wir uns ja bald bei ihrem neuen Hobby. Sie sind herzlich eingeladen, etwas Neues auszuprobieren.

 

Liebe Grüße

 

Dominic Hoff

 

Bilder: www.pexels.com

10 Gründe, warum Tanzen glücklich macht – wenn euch mal jemand fragt, warum ihr das eigentlich tut 29.01.2018

#1 Muskelstärkung: Eine abwechslungsreiche Choreografie bedarf auch abwechslungsreiches Einsetzen seiner Körperregionen. Ständig wechseln die Muskelpartien, die gerade besonders beansprucht werden. Wer viel tanzt, stärkt seinen kompletten Körper, trainiert seine Haltung und baut Kraft auf – sowohl Schnellkraft für plötzliche Bewegungen als auch Kraft

ausdauer beim Halten bestimmter Positionen.

Habt ihr schon einmal die kräftigen Beine eines professionellen Ballett-Tänzers gesehen? Oder den muskulösen Rücken einer Turniertänzerin, die trotz 60 Takten pro Minute, in denen sie beim Wiener Walzer von ihrem Tanzpartner über das Parkett geschleudert wird, ruhig und stabil in seinen Armen liegen bleibt?

 

 

 

 

 

#2 Training der Koordination: 

Der Kopf schaut nach links, das rechte Bein geht einen Schritt nach vorn, die rechte Hand wird nach außen gestreckt, die linke Hand zeigt zum Körper. – All das passiert in einer Choreografie auch schon mal gleichzeitig in ein und der selben Sekunde. Die Koordination gehört wohl mit zu den wichtigsten Stärken, die das regelmäßige Tanzen stetig ausbaut. Wie lernfähig der Körper ist, zeigt sich für mich in jeder Tanzstunde, in der meine Kinder sich innerhalb einer Dreiviertelstunde eine lange Abfolge komplexer Bewegungskombinationen merken und diese wiedergeben können. Linke und rechte Gehirnhälfte fangen an, miteinander zu sprechen und zu arbeiten. Durch jedes Training wird das „Koordinieren“ aller Körperteile einfacher und intuitiver 

– man fängt an, schneller umzusetzen und ist schon bald bereit, sich im Niveau zu steigern.

 

#3 Kondition: Ich habe meine Tanzauftritte früher immer mit einem Hürdenlauf verglichen. Es geht hoch in die Luft, herunter in die Hocke, nach links, nach rechts, und so weiter und sofort. Jede Kraft, die du hast, steckst du in das präzise Ausführen jeder Bewegung, um besonders viel Ausdruck in jeden Moment zu legen. Große Bewegungen, schnelle Bewegungen, kleine Bewe

gungen, … und all das manchmal 4 Minuten lang, in denen jede Sekunde gleich zählt. Eine trainierte Kondition unterstützt die Tanzqualität und gibt dir Kraft, deinen tänzerischen Hürdenlauf bis zur letzten Minute zu genießen.

 #4 Was zwischen ihm und ihr passiert: Ich habe mal gelesen, dass sich Paare durchschnittlich 7 Minuten am Tag im Arm halten. Durchschnittlich. Das kam mir sehr wenig vor und hat mich sogar erschreckt. In einem Tanzkurs steigt diese durchschnittliche Knuddelzeit auf bis zu eine Stunde. Er hat beim Tanzen die Führung, übernimmt für sie Verantwortung, lädt sie zu jede

m Tanzschritt ein. Sie nimmt diese Einladung an, wenn sie möchte, schenkt ihm Vertrauen und Aufmerksamkeit. Emotionen teilen, im Team arbeiten, sich gegenseitig Vertrauen schenken. Ich kenne wenig Hobbys, die man zu zweit ausüben und sich dabei so viel mit dem Partner beschäftigen kann. Tanzen verbindet.

 #5 Demenzvorsorge: In einer Langzeituntersuchung wurde gezeigt, wie positiv sich das Tanzen auf das Gehirn auswirkt. Orientierung, Koordination und Gedächtnis werden ständig gefordert – für mich klingt das auf jeden Fall nach bestem Gehirntraining. Den Link zu einem interessanten Artikel von Dr. med. Eckart von Hirschhausen gibts hier: http://www.spektrum.de/magazin/dance-gegen-demenz-musik-erhaelt-die-grauen-zellen/1368425

 

#6 Gute Musik all Day long: Oh ja. Musik an, Augen zu und loslegen. Wenn ich mir so manche Situationen im Club oder auf Konzerten vor Augen führe, dann stelle ich immer wieder fest: Irgendwie und irgendwas kann man auf jede Musik tanzen, die einem gefällt.

#7Emotionsverarbeitung: Vor allem bei der Arbeit mit Jugendlichen merke ich immer wieder, wie sich etwas bei Ihnen verändert. Jähzorn, Kummer, Respektlosigkeit gegenüber sich selbst und dadurch auch gegenüber Anderen sind Zustände, die im Tanzunterricht verarbeitet werden können. Durch Erfolgserlebnisse und Gruppenprojekten lernen die Schüler, sich selbst und ihre Mitschüler zu schätzen. Tanzen schenkt Körpergefühl, Freude und den Fokus auf sich selbst und seine Fähigkeiten.

 #8 Selbstverwirklichung: Es gibt keine Grenzen. Es gibt keine Regeln. Es gibt kein Falsch, keine Fehler. Es gibt nur dich, deinen Körper, deine Gefühle, deine Musik.

 

 #9 Was Worte nicht sagen können: Wut, Trauer, Freude, Kummer, Angst, Verliebtheit, Mut – Was Worte nicht ausdrücken können, findet beim Tanzen seine Bühne. Ich finde es immer wieder faszinierend, zu sehen, wie Tänzer es schaffen, völlig stumm eine Geschichte zu erzählen und Emotionen zu transportieren. Andersherum stelle ich fest, wie sehr ich meine Gefühle von der Musik oder der Choreografie lenken lasse. Ich vergleiche das Tanzen gern mit einem Schauspiel, bei dem ich in eine Rolle eintauchen und entweder ihre Emotionen erzählen oder meinen freien Lauf lassen kann.

 

#10 Man ist auf nichts angewiesen außer auf sich selbst: Dem ist nichts mehr hinzuzufügen. 🙂

 

Dieser tolle Beitrag ist geschrieben von Clair Karkoczka.  Dankeschön!

Bilder von: www.pexels.com

Tanzen ist wie Urlaub im Alltag!

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Wer täglich tanzt und sei es nur kurz, verspürt pures Glück. Tanzen schüttet Glückshormone aus und macht den Tag noch lebenswerter.